17-26 – #Blog – Deutschland goes Digitalisierung – Glasfaserausbau wie bei der Telekom

29.10.26 Glasfaserschnipsel 29.10.26 #Telekom #Multimedia #Glasfaser #Stepstones #bürogotthal
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Der Glasfaserausbau Mehrfamilienhaus Berlin geht, wie man es einfach zusammenfassen kann (Schaubild, Foto, oben). Sechs Meilensteine #Stepstones überwinden, bis ein Hausbewohner Glasfaseranschluss hat.

Berlin 29.10.26 | Der Glasfaserschnipsel

Wenn heute morgen eine Telekomtochter (Telekom Ausbau GmbH) Emails schreibt und Dinge behauptet, feinfühlig Gedanken schweifen lässt und die Verwalterin an überfällige Dinge erinnert, geht die eigene Zeitplanung flöten. Stimmt, was da steht? Kurz: NEIN. Nichts stimmt. Der Absender nicht okay. Wir haben die Telekom Deutschland GmbH als Partner. Die Telekom Ausbau GmbH hat uns nicht zu schreiben. Wir haben auch nicht zugestimmt. Man fragt uns nicht.

Wir verzichten professionell, ins Detail zu gehen. Nur soviel. Aus Spaß an der Freude haben wir geistig alles Revue passieren lassen. In Berlin (Schöneberg) erfolgte am 29.08.23 ein Ortstermin mit der Telekom. Am 21.11.23 schickte die Telekom nach Erinnerungen das Protokoll. Dieses enthält Beschreibungen, Festlegungen und bildet den rechtl. Rahmen der Gestattung durch den Grundstückseigentümer. Das muss RICHTIG sein. Denn die Telekom will durch und über fremdes Eigentum gehen. Häufig ist es falsch. Mal fehlen ca. 50% Wohnungen, wo 30 sind wird von 15 gesprochen. Oder es werden Kabelkanäle auf Putz getackert, wo ein Leerrohr vorhanden ist. Kann alles passieren. Irren ist menschlich. Die Verwaltung prüft es und meldet Änderungswünsche zum Protokoll an, einmal korrigieren und fertig: Glasfaseranschluss kann kommen.

Die Hausverwaltung will alle Sechse (oben) gerade sein lassen. Bis heute ist der Glasfaseranschluss nicht verlegt. Seit 22.11.23 (siehe oben): Es riefen ungefähr 25 bis 35 Mal (nicht nachgezählt) immer unterschiedliche Leute „vermeintlich Telekom“ an. Auf das Projekt (die Unterlagen) „dürfen wir hier keinen Zugriff nehmen“. Wie bitte? Nach allen Tricks suchend, herausgefunden: In Wirklichkeit teils Baubetriebe „im Auftrag der Telekom“, aha, Subunternehmer übernehmen Vertragsverhandlungen. Wie bitte? Es regnet elektronischen Spam (Telekom) mit nichtssagenden, falschen Betreffs und unklarem Frageinhalt, falschen Behauptungen, Aufforderungen an die Hausverwaltung, sich jetzt wirklich ganz  dringend zu melden, Falschbehauptungen ggü. Hausbewohnern (HV hat „Anschluss verweigert“, war „nicht erreichbar“, „Bauplanung musste unterbrochen werden“). Denken Sie daran: „Noch ist der Anschluss für Sie kostenlos.“ – Aber bald, bald nicht mehr und dann…

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Was Emails (Telekom) angeht, diese überwiegend aufgehoben, zur Beweissicherung. Ungefähr 60 bis 75 unterschiedliche Nachrichten. Wert: ungefähr NULL.  Im Jahr 2025 zeigen Stichwörter (nachbearbeitet), was der Inhalt der Nachrichten ist. Um es greifbar zu machen, wurde heute der Telekom zugeschickt: Innerbetriebliche Aufarbeitung. Social Drama.

  • #Fake – Nachrichten, die falsch sind und Unrichtiges behaupten
  • #Spam – Nachrichten, die keinen Nachrichtenwert haben, nichts zur Sache beitragen
  • #Loop – Wiederholungen früherer Falschbehauptungen
  • #Reminder – Erinnerungen von uns
  • #Replik – Individuelle Antworten auf Falschbehauptungen Telekom
  • #Support – Hilfsangebote von uns zum Abschluss
  • #Briefing – Ergänzungshinweise

Die dokumentierten Vorgänge sind keine Einzelfälle und betreffen die Art und Weise, wie Telekom in Berlin Glasfaserausbau betreibt. Auf den Knochen anderer. Festzuhalten deutlich: Der vorliegende Anschluss ist bis heute nicht realisiert. Seit November 2023 alles klar, ein Anschluss hätte zügig stattfinden können. Dass heute – am 29.10.26 – die Telekom erneut bekannte Textbausteine schickt an Hausverwaltungen, lässt sich nicht mit Engagement erklären. Diese Fälle sind ein Fingerzeig an die Politik, Glasfaser-Ausbauvorhaben mit anderen Firmen durchzuführen. Die Telekom Deutschland GmbH kann in den hier bekannten Fällen wenig und teils gar nichts. Die Erfolgsquote bei uns liegt, nicht präzise nachgerechnet, bei 10 Prozent der nachgewiesenen Anschlussmöglichkeiten. Das System Glasfaserausbau Telekom ist -jedenfalls da, wo wir es beurteilen können- gescheitert. Wir haben uns kurzgefasst.

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