09.19: Änderung, Überarbeitung, Update: Alles neu, vieles unbefriedigend (18.07.19)

Während sich alles ändert, wird der Mangel zum Regelfall. Unternehmen ändern vieles, fast alles, sie drehen an Stellschrauben, bauen Geschäftsprozesse um. Für die Guten kommt jede Hilfe zu spät. Die Berliner Verwaltung hat keine genaue Vorstellung von Zielen in Immobilienfragen. Die Berliner Stadtreinigung zieht sich jetzt noch mehr aus dem Kundendialog zurück. Vereinfacht gesagt: Wie alle.

Müll-Berater mit Durchwahlen wurden abgeschalten. Stattdessen wirkt jetzt das Team. Die Einwahl erfolgt über die Standardnummer. Die Erreichbarkeit ist übrigens gar nicht besser geworden. Als die BSR vor ein paar Jahren Kundencenter einrichtete, wurde der Zugriff dazu Kunden schon mal mit der rüden Bemerkung wieder weggenommen, wenn sie elektronisch nicht parierten, hätten sie eben gar keinen Zugriff. Viele sehen dieses Unternehmen kritisch, seit langem, und wünschen sich eine Privatisierung.

Bei Vattenfall werden Emails verschickt, die an Phishing aus Afrika erinnern. Kryptische Emailadressen schicken Hardcopys (Screenshots) aus Bildschirm-Suchsystemen und bitten um Aufklärung, wie Zahlungen zu verbuchen sind? Richtig! Aus der Art der Emails schließt man, man wäre gehackt worden. Es tauchen datenschutzrelevante Informationen auf. Die Nachfrage ist unkoordiniert, anders als üblich und über Emailprozeduren verteilt, deren Kombination das Hacken in großem Stile vermuten lassen. Telefonnummern für Rückfragen gibt es nicht. Bis sich alles klären lässt, erhebliche Beunruhigung. Es sah wie Phishing aus. Vattenfall-Mitarbeiter sagen „Datenschutz“, wenn man sich über indirektes Rechnungen abholen über Kundencenter beschwert und  Zusendung elektronisch fordert. Und lassen ihn außer acht, wenn sie selbst etwas möchten. Die Sachen werden immer so gedreht, wie es gerade benötigt wird. Sensible Bankdaten werden unverschlüsselt verschickt. Das nennt man die Rosinentheorie: Sich das passende Argument zurechtlegen. Eine Riesenwelle.

Die Verbrauchskostenabrechnung für Heizung und Wasser krankt an falscher Sortierung. Jeder hat Regeln. Ablesefirmen beispielsweise nutzen dieses Prinzip: „Beginne links“. EG links, dann Mitte, dann rechts und Treppe hoch, links, Mitte, rechts. Undsofort.

Hiergegen konkurriert anderes System. Wie das der Teilungserklärung in Wilmersdorf. Vorderhaus und Gartenhaus sind in Bezug auf die Wohnungsnummer numerisch aufgebaut nach Art eines Tortenbodens, erst das Erdgeschoss (Vorderhaus und Gartenhaus fünf Einheiten), dann das 1. OG (fünf Einheiten). Das bringt die Ordnung der Abrechnung durcheinander. Numerierungssysteme der Ableser schaffen eigene Welten: Mit Folgen. Der Verwalter spricht finnisch (schwer zu verstehen), der Ableser Kisuaeli (Übertreibung). Damit beide zusammen finden, muss Interpretation her.

Bis dahin sind die Abrechnungen falsch sortiert. Eine Sucherei. Die Firma arbeitet nun dran. Ein Update soll das Problem lösen.

Öffentliche Verwaltung: Für ganz Berlin gibt es jetzt den Mietendeckel, der die Mietpreisbremse ablöst. Milieuschutz breitet sich aus. Beides zusammen wirkt am Berliner Wohnungsmarkt auf durchgreifende Art und Weise. Von Bedeutung ist, dass der Milieuschutz kein Milieu vertrauter Umstände hat, sondern weder als prüfbare Maßnahmenliste dokumentiert ist, noch Kriterien offen gelegt werden. Damit werden wirtschaftliche Entscheidungen in die Hand von ahnungslosen und die Personalknappheit beklagenden öffentlich Bediensteten gelegt, die von der Materie wenig verstehen. Alles Mangelhafte wird eingefroren, wir haben es schriftlich. In Schöneberg beträgt nun der k-Wert von neu einzubauenden Fenstern nur noch 1,3, weil besser schlechter ist, denn besser berechtigt zu Mieterhöhungen. Wir bekommen von Behörden Anweisung, technisch schlechte, veraltete Baumaßnahmen Stand Neunziger Jahre als Maßstab für richtiges Verwalten zugrunde zu legen. Es wird schwieriger, richtig zu verwalten, weil richtig auch falsch ist. Und falsch ist jetzt richtig.

Die Situation wird sich entspannen, wenn Regularien wie diese greifen und Bauherren Tausende neue Wohnungen bauen. An der Frankfurter Allee wurde vom Senat eine halbe Milliarde Euro für den Rückkauf von Wohnungen fest eingeplant. Der Wohnungsmarkt wird auf diese Weise neu belebt. Fachleute vermuten, dass die Zahl der Eigentumswohnungen spürbar steigt. Gleichzeitig strömen immer neue Wohnungssuchende nach Berlin hinein.

Wer baut jetzt Mietwohnungen? Mal sehen. Diese Frage überlassen wir dem Senat. Nicht zu viel bauen: Es gibt ja derzeit keine Fachkräfte. Wir berichteten.

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08.19: Fachkräftemangel (22.04.19)

Der Fachkräftemangel in Berlin verschärft sich. Einer neuen Studie zufolge stieg die Fachkräftelücke von 121.000 im Jahr 2018 auf 141.000 in diesem Jahr. Für 2030 wird sogar eine Lücke von 232.000 qualifizierten Beschäftigten prognostiziert, die in Unternehmen gebraucht werden, aber nicht zur Verfügung stehen. Das geht aus dem neuen Fachkräftemonitor der Industrie- und Handelskammer (IHK) Berlin hervor, dessen Kernergebnisse der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. (berichtet die Berliner Morgenpost)

Die Industrie- und Handelskammer Berlin warnt in einem neuen Monitoring vor dem sich weiter ausbreitenden Fachkräftemangel. Mit anderen Worten: Was schon seit drei bis fünf Jahren spürbar ist und immer wieder dazu führt, dass Projekte kaum noch erfolgreich umgesetzt werden  kann, bekommt auch in den nächsten Jahren Methode und wird gleich zum Standard. In mehreren handwerklichen Branchen.

Kein guter Land in dieser Zeit für jene, die Geld haben, um es für die Verbesserung der Welt einzusetzen.

Wichtige Projekte bleiben auf der Strecke. Nicht nur Flughäfen.

Weiterführend

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07.19: Abgewertet: 1 & 1 Internet AG (07.04.19)

Hinsichtlich 1 & 1 Ionos SE (AG nach europäischem Recht) erfolgt Abwertung. Die Betreuung läuft nicht mehr rund.

Ständige Beschäftigung mit überflüssigem Mitteilungsmanagement des Konzerns und Überbeschäftigung mit dem Randthema Internet, das nicht zu unseren Kernkompetenzen gehören soll. Dem steht offenbar der Versuch entgegen, den Internetauftritt zum raum- und zeitfüllenden Hauptthema zu machen und die ganze Geschäftsbeziehung ständig fintenreich zu entertainen.

Dazu gehört marktschreierisches Auftreten in der Geschäftsbeziehung, die  weitgehend automatisiert ist.Willenserklärungen wie z.B. Kündigungen werden im Nachhinein mit sich widersprechendem Schriftverkehr versucht, aus der Welt zu schaffen. Dahinter steckt kein Mensch mehr. Wer nicht richtig aufpasst, storniert im Zuge vermeintlicher Kundendemokratie von 1 & 1 seine Kündigung wieder, weil ständig Mausklicks alles auf den Kopf stellen. Viele Geschäftsprozesse werden undurchsichtig abgeändert. Viele Mitteilungen laufen mit  großen Umlenkrollen ins Kundencenter-Versteck, anstatt den Kunden ordentlich zu erreichen.

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06.19: Vermögensschadenhaftpflicht (07.03.19)

Die Vermögenschadenhaftpflicht: Ein Wortungetüm.

Bei Neuordnung des Berufsrechts wurde sie zur Pflichtversicherung. Damit werden Kunden mit 500.000,- € gegen Vermögensschäden durch falsche Verwaltung geschützt. Bei Gelegenheit der Neuordnung (Update bestehender Verträge) unterfällt der Bereich zusätzlich einer Tarifreform, die sich im Ergebnis aus Gründen auf die Beitragshöhe positiv auswirkt. Der Beitrag wird preiswerter.  Die Kosten der Versicherung trägt die Verwaltungsfirma.

Die Berichterstatterin hat schon früher stets eine solche Versicherung vorgehalten. Sie ist aus fachlich-faktischen Gründen unumgänglich.

Insbesondere wenn die Haftung der Verwalterin begrenzt ist, ergänzt sie den Haftungsrahmen in vernünftig nachvollziehbarer Höhe. Die Neuordnung des Berufsrechts mag in anderen Fällen partiell fragwürdig und bürokratisch erscheinen.

In diesem Punkt ist der Ansatz richtig. Der Punkt ist in den Angaben im Impressum der Website kurz ergänzt worden.

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05.19: Auftragsstopp ePrimo Strom (05.03.19)

Stop - www.gotthal.de (Verkehrsschild)
Stop – www.gotthal.de (Verkehrsschild)

Dieser Beitrag stellt die Meinung des Verfassers dar. Für die Herausgeber hat die Empfehlung Hinweischarakter. Positives erfahren wir gern und überprüfen unsere Einstellungen tagesaktuell.


Auftragsstopp

eprimo GmbH
Flughafenstraße 20
63263 Neu-Isenburg

Grund
Es liegen ungute Erfahrungen vor. Gute Kommunikation, auf Kundenwünsche eingehen geht derzeit nicht. Ein Fall ist dokumentiert, in dem wegen Aus- und Umbau von Stromheizkörpern eine weiche Kündigung wegen gegen Null tendierendem Verbrauch ausgesprochen ist. Diese wurde von ePrimo in eine harte Kündigung zum 31.12. des Vorjahres umgewandelt. Die Mitteilung wurde nicht zugeschickt, sondern digital versteckt in einem Kundencenter. Der Kunde rutschte für eine Zeit von zwei-drei Monaten versehentlich in Grundversorgung. Der Schriftverkehr mit ePrimo zeigt, dass Korrekturen am Fehlverhalten nicht möglich sind. Die Firma hält sich für  erfolgreich. Irrtum unmöglich.

ePrimo meldet (Stand 03.19): „Erreichbarkeit des eprimo-Kundenservice:  Wir bedauern sehr, dass es derzeit zu Engpässen bei der Erreichbarkeit unseres Kundenservice und zu Verzögerungen bei der Bearbeitung von Anfragen kommt.“ (Website)

Für termingerechte Abrechnungen nach abgelesenem Zählerstand ist man unerreichbar und rechnet mit willkürlichen Schätzungen ab. Bei dem mehrfachen Versuch nachzuhaken, ist die Firma nicht bzw. fast gar nicht erreichbar und reagiert auf Kundenanfragen nicht. Die ganze Selbstdarstellung der Firma spiegelt sich derzeit im Entschuldigungsmodus. Als Grund ist zu lesen, man bekomme das Wachstum durch großen Kundenzustrom nicht in den Griff, arbeite aber daran. Danke, ePrimo.

Viel Erfolg, ePrimo. Da werden wir nicht im Weg sein.

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04.19: Auftragsstopp DEG Deutsche Energie GmbH (05.03.19)

Stop - www.gotthal.de (Verkehrsschild)
Stop – www.gotthal.de (Verkehrsschild)

Auftragsstopp
DEG Deutsche Energie GmbH
Georg-Ohm-Str. 1
74235 Erlenbach

Grund
Die Firma hat Insolvenz angemeldet Mitte Dezember 2018.

Hinweise der Berliner GASAG führten uns zu dieser Information, da ein Mehrfamilienhaus aufgrund der Insolvenz in die Ersatz- bzw. Grundversorgerschaft zurückgestuft wurde.

Zahlungen wurden mit sofortiger Wirkung eingestellt. Das Weitere ist den dortigen Hinweisen zu entnehmen.

Von weiteren Vertragsabschlüssen wird daher abgeraten.

Ersatz wurde im Krisenmanagement besorgt.

Link
https://deutsche-energie.de

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03.19: Softwareupdates (02.03.19)

Screenshot "Konvertieren" - Programm #HausSoft #GFAD (Stand 02.03.19)
Screenshot „Konvertieren“ – Programm #HausSoft #GFAD (Stand 02.03.19)

Die Firma GFAD in Berlin hatte seit langem vor, ein großes Update bereitzustellen. Anwender des Programms für Hausverwalter HausSoft warteten seit geraumer Zeit. Der Versionssprung von Version 3.2 auf 4.0 dauerte vier Jahre. Nach dem Update Anfang des Jahres sind große Veränderungen zu sehen.  Ob alle Veränderungen richtig, vernünftig und sachgerecht sind, ist eine andere Frage.

Anwender, die sich zum Update entschieden haben, müssen nach der Umstellung  datenpflegerische Mittel und Maßnahmen beherzt ergreifen. Der zusätzliche Zeitaufwand ist nicht gering.

Ganz andere, viel modernere Datenbank-Sätze von Mietern, Eigentümern und Lieferanten müssen auf neuen Stand gebracht werden. Dieser Vorgang ist nicht religiös, muss aber gläubig betrieben werden. In frommer Hoffnung auf bessere Zeiten. Der Vorgang wird Konvertieren genannt und betrifft zentrale Maßnahmen, um zu erreichen, dass Datensätze einzigartiger sind und die Zerstreuung nicht wie bisher versehentlich diffus aufgefasst werden kann. Wer diese Arbeit zu Ende leistet, hat hinterher Akkuratesse im Datenbestand.

Erste Kritik an zu steifen, strengen Normen, Bevormundung von Benutzern durch Programmrestriktionen und (zu viele, nicht notwendige) Richtlinien des Softwareherstellers sind geäußert. Im Support bemüht sich die Herstellerfirma, kritische Kundenstimmen abzuhören und ernst zu nehmen. Erste Verbesserungsvorschläge sind raus und wir wissen, dieser Weg wird kein leichter sein.

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02.19: Energieversorger oft wechseln? (02.03.19)

Die Frage lässt sich nicht verallgemeinernd verschlagworten. Jeder macht andere Erfahrungen. Es gab und gibt Phasen und Marktentwicklungen. Erfahrungen betreffen die Vergangenheit, neue werden erst noch gemacht. Sind Verwalter von  Mehrfamilienhäusern eigentlich auch Energiebroker, börsengleiche Best-Price-Jäger? Das setzt ganz viel voraus. Wer bezahlt das? Inzwischen gibt es dafür sogar bezahlte Fachleute.

Jahre nach Einführung von Preisportalen empfehlen wir nicht mehr deren ständige Benutzung. Zu gefährlich. Vordergründig schön halten sie auf Dauer ihr Versprechen nicht. Bei Verivox, Check24 und Preisvergleich ist wie überall woanders fortschreitende Digitalisierung. Regelrechter Irrglaube besteht, dass derartige Portale Markt, Transparenz und echten Wettbewerb ermöglichen. Diesen Zahn muss man ziehen: Sie sind potemkinsche Dörfer, der Glaube nichts mehr als Illusion. Diese Portale lassen sich von Anbietern Innenprovisionen bezahlen. Wer gut zahlt, wird empfohlen. Zugang bekommen Kunden von derartigen Portalen zu denjenigen Anbietern, die gut Provision zahlen. Das Kleingedruckte muss man dringend genau prüfen.

Ende Dezember 2018 ging die u.a. bei Check24 gelistete DEG Deutsche Energie Service GmbH insolvent. Mit Folgen. Die Gesellschaft hielt ihre Insolvenz geheim. Check 24 als Vermittler hat auch nicht informiert. Danke.

Dafür verschickte Check 24 im Dezember 2018 Werbemails an Emailadressen, die für die Zustellung von Rechnungen zweckbestimmt sind. Auf die Idee, Kunden zeitnah das Ende der DEG zu berichten, kam niemand.

Die Idee, mit Hilfe von Portalen gute Konditionen am Energiemarkt einzukaufen, hat sich als falsch herausgestellt. In erster Linie erleichtern sie den Wechsel. Sie sorgen für Bewegung. Das System wird instabiler, Kunden wechseln, werden unverbindlicher im Umgang mit Lieferanten und glauben, von anderen besser bedient zu werden. Häufig sind nach dem Wechsel allerdings die Karten anders gemischt. Lieferanten mit schlechtem Service sind telefonisch nicht erreichbar und sparen Personal: Darüber gibt es einen ganzen Markt von Vertragslücken und Sondersituationen, in denen der so genannte Grundversorger immer wieder ins Spiel kommt, weil die Kommunikation einfach nicht klappt. –

Gewechselt wird nicht nur, weil Endpreise kurzfristig betrachtet billiger sind. Häufig ist nach einem Jahr der Preisvorteil weg und dann wird sehr schnell ein viel teurerer Vertrag daraus, wenn man nicht höllisch aufpasst.

Zusammengefasst empfehlen wir nicht mehr, Anbieter wie Verivox oder Check 24 mit dem Energielieferantenwechsel zu beauftragen. Ferner empfehlen wir nicht, kurzfristig zu wechseln, ohne genau zu überlegen und wirklich langfristige richtige Strategien anzulegen. Das hat auch mit weiteren Aspekten zu tun.

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01.19: Gewerberecht und Fortbildungspflicht (28.02.19)

Mit der Reform des Berufsrechts wurde im August 2018 eine behördliche Prüfung der Berufszulassung zur Grundlage erhoben. Es gab eine Übergangsfrist bis 28.02.19. Auch Althasen im Beruf des Hausverwalters mussten die alte Gewerbeanmeldung aktualisieren.

Neu hinzugekommen ist die Weiterbildungsverpflichtung für Hausverwalter. Ab 2018 ist alle drei Jahre ein Pensum von 20 Arbeits- und Zeitstunden Fortbildung nachzuweisen. Genaueres regeln interne Anweisungen der Gewerbeämter, die als Briefing der Mitarbeiter der Verwaltung zu verstehen sind. Mit der Zeit wird mehr davon durchsickern. Diese Pflichten sind zusätzlich und im Grunde genommen hat niemand Zeit, sie sinnvoll auszuüben geschweige denn zu überwachen. Wer stellt seinen Arbeitsradar ein, fremden Ansprüchen zu genügen, wenn die eigenen hochgesteckt sind?

Die ersten Schulungsmaßnahmen im Inhouse-Fortbildungskurs sind erfolgreich absolviert. Lernerfolgskontrolle wurde mit Erfolg abgefragt.

Thema: Hausverwaltung #Stammdatenverwaltung
Adressenpflege, Straßen, Postleitzahlen und Orte sowie Adressen unter Benutzung der Software HausSoft 4.0 (Update) – Wirkung der totalen Adressüberarbeitung und Datenpflege hinsichtlich Singularität, Redundanz und Bedeutung für die Datenqualität der Firma, Planung updatebedingter  Verbesserungsvorschläge zur Revision alter, überkommener Datenstrukturen

Thema: Berufsrecht allgemein #Fortbildungspflicht
Aufbau relevanter Systemparameter, um der Fortbildungsverpflichtung zeit‐ und betriebsadäquat nachkommen zu können und Erlaubnispflichten termingerecht zu erfüllen – IHK-Kontaktaufnahme zwecks Übersendung aktualisierter Ausbildungsberechtigung.

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